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Von 09.21 bis 09.24 war mein Vater in diesem Krankenhaus wegen Krebs in Behandlung. Arztgespräche in dieser Zeit: einmalige Mitteilung über vorhandene
Methastasen vor über einem Jahr.
Danach meinten sämtliche Arzte dass dies nie der Fall gewesen sei.August 2023: Ein Arzt sagt es gabe einen kleinen Fleck auf der Leber, sei aber unbedeutend und nicht gefahrlich.Ein anderer Arzt sagte dann ein Fläckchen auf der Lunge, allerdings auch keinerlei Gefahr.Anfang 2024 wurde dann gesagt Chemo sei nicht mehr nötig weil der Patient einen sehr guten Zustand hätte-> Immuntherapie mit Begründung: "80 wird er zwar nicht werden aber mit der Therapie wird er noch viele weitere Jahre leben". Ab dieser Therapie ging es Papa immer schlechter mit ständigem Druck im Bauchbereich. Bei Untersuchungen beim Hausarzt wurde dringend (mit Überweisung) geraten ein CT durchführen zu lassen. Jedoch weigerte sich der behandelnde Arzt und meinte er hätte sein Schema und da sei eine Untersuchung nicht eingeplant.Vorher solle sich mein Vater noch einigen Chemo-Sitzungen unterziehen, bevor untersucht wird. Also machten wir das CT in Amstetten auf dem ersichtlich war, dass Schlingen im Darm seien. Alldas wurde hier allerdings ignoriert, und einfach mit der Behandlung weitergemacht. Oftmals erwähnte der Herr Dr. D dann dass nur er der Profi wäre, und sich die anderen Ärzte von auswärts sowieso nicht auskennen würden.
Sieht man, was sich das gebracht hat, mein Vater ist nämlich leider mittlerweile von uns gegangen.Als der Tumormaker anfang 2024 immer höher wurde, hieß es stehts
"das heisst garnichts", "hier muss wohl ein Fehler vorliegen", "nicht schlimm", anstatt einfach näher zu untersuchen!!!
Dann wollten sie eigentlich operieren, jedoch wusste kurze Zeit später keiner mehr etwas von genannter OP. Nach Entlassung wurde man nie über Vorgehensweisen weder über zu nehmende Medikamente aufgeklärt. Man bekam nur immer eine Liste mit verschiedenen Medikamenten die man bei Bedarf einfach nehmen soll. Quasi "sollen sie sich selber was raussuchen".
Von 6.-11. September 2024 war Markus ein letztes Mal in Behandlung.
Widerwillig nahmen die Schwestern ihn auf, am Telefon wurde uns gesagt wir brauchen garnicht kommen ohne Termin.
Aus der Sonde kam seitlich Blut. Während genanntem Aufenthalt war der Patient plötzlich sehr schwach und dauernd müde. Wie wird ein *todkranker* Patient also behandelt?Tablette wurde ihm tagelang verweigert.Im Endeffekt musste ich ihm diese von zuhause mitbringen. Mit der Trinkversorgung happert es ordentlich. Markus war in dieser Zeit oftmals zu schwach um aufzustehen und bei jedem Besuch von mir war sein Glas im Zimmer leer!!!. Er sagte immer er hatte schon einen Schluck Wasser geholt, jedoch ist er auf seine hochkalorischen Getränke angewiesen gewesen. Schon viele Wochen lang!Also ging ich 2 Tage hintereinander zu einer Schwester und beide Male wurde mir gesagt: Er soll doch einfach aufstehen und sich selber was holen. (zu dem Zeitpunkt 38,4° Fieber, was er durch falsches Antibiotikum bekommen hat)
Einmal wurde sogar erwähnt, dass dies kein Restaurant sei!!
Besserung bezüglich der Leistung des Teams auf *Station 4F* war nie ersichtlich. Bis ich eine Google Bewertung verfasste mit nur wenigen Punkten.
Dann kam eine junge, blonde Ärztin zu mir und stritt alles konsequent ab. Sie meinte nur, ich würde das KH in ein schlechtes Licht rücken, und außerdem können die Krankenschwestern auch schlechte Tage haben.Am 11. September verließen wir ein letztes Mal diese Anstalt.
Entlastungssonde war komplett undicht!!!!
Blut+gelb-grüne Flüssigkeit trat ununterbrochen aus, sodass der Verband jede Stunde zuhause gewechselt werden musste.
Ein paar Tage zuvor war es einmal am TAG zu wechseln!!!
Arztbrief bei letzter Entlassung: "alles komplikationslos" -> recht viel mehr hätte nun wirklich nicht schiefgehen können.
"stabiler Zustand" -> seit Aufenthalt komplett geschwächt, undichte Sonde, Fieber bei Verlassen. Lieber Papa Ruhe in Frieden, du hast besseres verdient